Krankenversicherung für den Hund – eine sinnvolle Investition

Der Hund gilt als bester Freund des Menschen. In Millionen von Familien gehören die Vierbeiner mit dazu und werden von allen geliebt. Was aber, wenn etwas mit dem Hund passiert?

Eine Versicherung für den Hund schützt vor hohen Kosten

Hunde sind von Natur aus aktive Tiere und toben viel herum. Da kann es schnell einmal passieren, dass sich die Vierbeiner verletzen, einen Unfall erleiden oder Würmer, Flöhe oder Zecken bekommen. Selbst eine einfache Behandlung (Entwurmung) bei Tierarzt kann schon um die 100 Euro kosten. Bei einer OP können sogar 1.000 Euro oder mehr fällig werden. Ohne eine Versicherung für euren Hund müsst Ihr in der Regel dem Tierarzt die Kosten der Behandlung im Voraus bezahlen. Das kommt für Herrchen oder Frauchen oft als ein Schock, weil sie mit solchen Kosten nicht rechnen. Eine Hundeversicherung, wie es sie beispielsweise auf https://www.petplan.de/ gibt, bewahrt Euch vor solchen Folgen und übernimmt die Kosten. Das alles für wenige Hundert Euro pro Jahr. 

Krankenversicherung für Hunde

Welche Versicherungen für Hunde gibt es?

Es gibt 3 Arten: den OP Schutz, den Unfallschutz und den Vollschutz. 

Der OP Schutz übernimmt die Kosten für alle Operationen, die infolge eines Unfalls oder einer Krankheit notwendig werden. Die Kosten für ambulante und stationäre Behandlung, Impfungen, Entwurmung, Zeckenbehandlung usw. sind jedoch nicht darin enthalten. 


Der Unfallschutz deckt zusätzlich zu den Kosten von Operationen auch die von ambulanten und stationären Behandlungen ab. 
EntscheidetIhr Euch für die Option Vollschutz, so werden auch die Kosten von Vorsorgeuntersuchungen, wie Impfungen, übernommen. 

Alle 3 Tarifoptionen übernehmen auch die Kosten für Kastration oder Sterilisation und sind auch im Ausland gültig. Bei allen 3 Tarifen besteht gleichfalls freie Wahl des Tierarztes. 

Op-versicherung hund

Auf welche Besonderheiten solltet Ihr achten?

Manche Hunderassen sind anfällig für bestimmte Krankheiten. Das betrifft beispielsweise den Mops, die English Bulldog oder die französische Bulldogge, die leicht an Atemwegserkrankungen leiden. Daher kann es bei bestimmten Rassen Einschränkungen geben. Das ist aber eher die Ausnahme als die Regel. Im Normalfall spielt die Rasse des Hundes keine besondere Rolle. 
Mit steigendem Alter des Hundes ist es möglich, dass die Prämien ebenfalls steigen. Bei manchen Anbietern bereits ab dem 3. Lebensjahr. Wenn das Tier bereits sehr alt ist oder ernsthafte Vorerkrankungen bestehen, kann es unter Umständen passieren, dass die Versicherung abgelehnt wird, weil das Risiko einfach zu groß ist. 

Welche Krankenversicherung für Hunde ist am besten geeignet?

Das kommt ganz darauf an, wie viel Geld Ihr für die Gesundheit des Tieres ausgeben wollt. Bei einem älteren Hund, der als Wachhund eingesetzt wird und sich nur draußen aufhält, genügt wahrscheinlich eine OP Versicherung. Ist das Tier aber noch ein Welpe und wächst als Familienmitglied auf, wäre ein Vollschutz besser. Der bewahrt Euch nicht nur vor hohen Kosten, sondern durch die gute medizinische Versorgung verbessert sich der Gesundheitszustand des Hundes und die Gefahr der Übertragung ansteckender Krankheiten oder Parasiten auf seine menschlichen Mitbewohner sinkt. 

Am besten fahrt Ihr, wenn Ihr Euch eine Versicherung für den Hund aus verschiedenen Bausteinen zusammenstellt. Ihr könnt die Prämie senken, indem Ihr beispielsweise einen Selbstbehalt vereinbart oder nur zu bestimmten Vertragsärzten geht. Eine Versicherung für Hunde ist beinahe ebenso flexibel wie eine für Menschen. Daher solltet Ihr Euch umfassend informieren, bevor Ihr einen Vertrag abschließt. Die meisten Versicherungen bieten eine persönliche Beratung per Telefon an. Wenn sich die Umstände geändert haben, kann auch eine nachträgliche Anpassung oder Änderung des Tarifs sinnvoll sein.

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