Wickel und Umschläge für den Hund – der Ratgeber

Ist Euer Hund krank, kann er eventuell, wie wir Menschen auch, von einem Wickel profitieren. Was meine ich mit Wickel? Er besteht aus zirkulär angelegten Tüchern um einen Körperteil. Wickel und Umschläge können warm oder kalt sein, trocken oder feucht.

Prießnitz- und Kneippwickel

Besonders bekannt sind die Prießnitz- und die Kneippwickel, die der Naturheiler Prießnitz und Pfarrer Sebastian Kneipp im 19. Jahrhundert berühmt machten. Im 20. Jahrhundert entwickelte Rudolf Steiner die Anwendung weiter. Wickel finden Einsatz gegen Schmerzen, Entzündungen, Fieber, Hauterkrankungen, Verspannungen und wirken wunderbar auf das vegetative Nervensystem.

Welche Materialien sind geeignet?

Halswickel HundPrießnitz- und Kneippwickel unterscheiden sich vor allem darin, wie viele Tücher benutzt werden. Ein Prießnitzwickel besteht aus zwei Tüchern, aus einem groben Leinentuch und einem Wolltuch. Kneipp schwor auf drei Tücher, er legte zwischen das Leinentuch und das Wolltuch noch ein Zwischentuch aus Baumwolle, durch das das Abdunsten langsamer und gleichmäßiger geschieht und das zudem das Wolltuch vor Verschmutzung schützt. Die Wolle dient bei beiden Wickeln als Wärmespeicher.

Das Innentuch aus Leinen ist Träger der Wirksubstanz. Statt Leinen könnt Ihr auch Baumwolle nehmen, das ist fast genauso gut. Das Zwischentuch aus Baumwolle sollte das Innentuch überragen. Hier eignet sich zum Beispiel ein Frottier- oder Geschirrtuch. Das wollene Außentuch wickelt Ihr zirkulär um den betroffenen Körperteil. Ausrangierte Wollschals eignen sich dazu sehr gut. Das Außentuch sollte das Innentuch um etwa 3-4 cm überragen.

Wichtig: Achtet drauf, dass Ihr den Wickel faltenfrei anlegt und nichts abschnürt! Besonders am Hals nicht zu eng anlegen!
Wem drei Tücher zu lästig und zu aufwändig sind – auch zwei Tücher haben sich in der Praxis durchaus bewährt. Tücher aus synthetischem Material sind für Wickel nicht geeignet, da sie Wärme und Feuchtigkeit stauen.

Heftpflaster, elastische Binden, alte Pulloverärmel und Beine von Strumpfhosen halten den Wickel am Hund. Nehmt aus Sicherheitsgründen keine Sicherheitsnadeln oder Heftklämmerchen, man weiß nie, ob der Hund am Wickel knabbert und sie möglicherweise verschluckt.

Wirksubstanzen
Als Wirksubstanzen eignen sich hervorragend Heilpflanzentees, aber auch Tinkturen, Salben, Samen, Mehle und Pulver, verschiedene Nahrungsmittel, Öle und frische Blätter. Dabei solltet Ihr auf die Qualität und die Reinheit des Ausgangsmaterials unbedingt achten. Eventuell kann eine Wärmflasche oder ein Dinkel- oder Kirschkernkissen den Wickel zusätzlich warm halten.

Liebevolle Zuwendung ist wichtig!
Ein Wickel ist mit liebevoller Zuwendung verbunden. Die geht verloren, wenn der Hund sich gegen die Behandlung wehrt. Auch offene Hautverletzungen und Hautirritationen sind eine Kontraindikation. Beobachtet, ob der Wickel Eurem Hund gut tut. Wenn er sich entspannt, ist alles gut. Wirkt er unruhig oder gestresst, so entfernt den Wickel. Als oberstes Gebot gilt: Die Anwendung muss angenehm für den Hund sein! Und noch etwas Wichtiges: Kaltes Wasser gehört niemals auf kalte Haut. Der Hund darf nicht während der Behandlung frieren.

Heiße Wickel
Heiße Wickel durchbluten und durchwärmen die oberen Hautschichten sehr intensiv. Reflektorisch bewirkt dieser Wärmereiz auch eine vermehrte Durchblutung tieferer Hautschichten und innerer Organe. Vor allem bei chronischen Gelenkschmerzen tut die Wärme gut. Die heißen Wickel beruhigen Schmerzen bei Erkrankungen des Magen-Darm-Bereiches und bei Entzündungen im Urogenitaltrakt.

Wenn der Hund es mag, so deckt ihn zusätzlich zu
Wenn der Hund es mag, so deckt ihn zusätzlich zu

Arbeitet zügig, denn die heißen Wasserwickel verlieren schnell ihre Hitze. Am besten Ihr wärmt die Wickeltücher vor. Da geht am besten mit einem Bügeleisen oder Ihr legt die Tücher auf die Heizung. Nachdem Ihr das Innentuch mit heißem Wasser oder Heilpflanzentee übergossen habt, wringt Ihr es kräftig aus. Bevor Ihr den Wickel anlegt, prüft unbedingt erst am Unterarm, ob er nicht zu heiß ist. Dann legt Ihr das Tuch rasch und faltenfrei an und umwickelt es mit dem wollenen Außentuch. Wenn der Hund es mag, deckt Ihr ihn zu.

 

Entfernt den Wickel, bevor er abgekühlt ist. Das ist meistens nach 15 bis 20 Minuten der Fall. Haltet anschließend die behandelte Stelle noch durch einen Schal warm. Die Wärme sollte langsam ausklingen. Mehr als zweimal täglich sollte ein heißer Wickel nicht angewandt werden.
Trocken-heiße Wickel und Auflagen setzen ebenso wie die feucht-heißen Wickel einen intensiven Wärmereiz. Die Wärme wird noch länger gehalten als beim feuchten Wickel.

Warme Wickel
Bei den körperwarmen Wickeln geht es um milde Durchwärmung. Sie bieten sich an, wenn Ihr mit ätherischen Ölen arbeiten möchtet, da die Aromaöle leicht flüchtig sind. Ist Euer Hund geschwächt, sind auch eher warme Wickel zu empfehlen. Der Temperaturreiz eines heißen Wickels könnte den Organismus weiter schwächen und zu Kreislaufproblematiken führen.

Kalte Wickel
Kalte Wickel haben ganz unterschiedliche Wirkungen, je nachdem, wie lange man ihn liegen lässt. Nach ca. 20 Minuten ziehen sich die Blutgefäße zusammen. Das ist zum Beispiel sinnvoll, wenn man Blutungen reduzieren möchte, z.B. bei Prellungen. Auch haben sich kalte Wickel bei Schmerzen und Entzündungen im akuten Stadium bewährt. Die Kälte sorgt dafür, dass sich Entzündung und Schwellung nicht weiter ausbreiten. Auch wirkt die Kälte schmerzlindernd.
Ein kurzer, intensiver Kältereiz bewirkt eine reaktive Durchblutung, also eine Erwärmung. Das ist zum Beispiel angebracht, um Hämatome abzubauen und Heilprozesse anzuregen. Sie kommen in der Regel nicht im hochakuten Zustand zur Anwendung.
Feuchte und mäßig temperierte Wickel sollen bei fieberhaften Erkrankungen die übermäßige Wärme des Organismus ausleiten. Ihr kennt das vielleicht von Wadenwickeln.

Kalte Wickel können mehrmals täglich angewandt werden. Aber beachtet: Kalte Anwendungen dürfen nur auf warme Haut aufgebracht werden!

Heiß oder kalt?
Die Entscheidung, ob Ihr dem Hund einen kalten oder heißen Wickel umlegt, beruht vor allem auf Erfahrung, aber auch auf der Beobachtung, was dem Patienten gut tut. Sorgsame Beobachtung ist bei der Wickeltherapie sehr wichtig! Gerade bei Halswickeln ist es nicht selten schwierig zu entscheiden, welche Temperatur richtig ist. Generell kann man sagen, dass akute Krankheitsprozesse eher kühle Wickel erfordern, chronische sind oft besser durch warme Wickel zu behandeln. Bei Hals- und Rachenentzündungen mag der Hund aber oft lieber von Anfang an warme Wickel (wie auch wir bei Halsschmerzen).

Einige bewährte Beispiele für Wickel

Zitronenhalswickel
Da wir gerade bei Halswickeln sind: Der Zitronenhalswickel eignet sich bei beginnenden Halsentzündungen ohne Fieber, wenn der Hund zeigt, dass ihm Wärme gut tut. Ritzt Ihr eine halbe ungespritzte Zitrone mehrmals ein (damit sich die ätherischen Öle besser lösen) und legt sie in ein Gefäß. Anschließend übergießen Ihr sie mit kochend heißem Wasser. Presst die Zitrone mit Hilfe eines Glases unter Wasser aus.
Einfacher und fast genauso wirkungsvoll ist es, den Saft einer halben Zitrone in heißes Wasser zu geben.
Taucht nun das Innentuch in das heiße Zitronenwasser und wringt es gut aus. Legt es von vorn an den Hals Eures Hundes, umwickelt es mit dem Wolltuch und befestigt es. Nicht zu eng natürlich! Das Innentuch sollte die Wirbelsäule nicht überragen, da der feuchte, abkühlende Wickel zu Verspannungen im Nackenbereich führen kann.
Der heiße Wickel sollte 20 bis 30 Minuten liegen bleiben. Bei empfindlichen Hunden ist es möglich, dass nach wenigen Minuten aufgrund der Hautreizung durch die Zitrone ein leichtes Brennen auftritt. Sollte dem Hund der Wickel zu unangenehm werden, entfernt ihn rasch und wickelt den Schal wieder um den Hals, um ihn warm zu halten. Wendet den Zitronenwickel morgens und abends an.

Kamillenwickel

Kamille wirkt besonders wohltuend
Kamille wirkt besonders wohltuend

Bei Bauchschmerzen hat sich der heiße Wickel mit Kamillentee als besonders wohltuend erwiesen. Er lindert Schmerzen und Krämpfe und entspannt. Übergießt zwei Teelöffel Kamillenblüten mit einem halben Liter kochendem Wasser und lasst den Tee ca. acht Minuten zugedeckt ziehen. Das Abdecken des Tees ist wichtig, da sich sonst die heilsamen ätherischen Öle verflüchtigen. Tränkt das Innentuch mit dem Kamillentee und wringt es kräftig aus. Dann den Wickel um den Bauch anlegen. Wenn es sich der Hund gefallen lässt, zusätzlich eine Wärmflasche oder ein Körnerkissen dazu legen, das intensiviert die Wärme.

Kartoffelwickel
Kartoffeln sind gute Wärmeträger. Kartoffelwickel helfen gut bei Halsschmerzen, Muskelverspannungen und Arthrosen. Um den Wickel herzustellen, kocht Ihr etwa vier Kartoffeln mit Schale. Dann legt Ihr die gekochten Kartoffeln auf das Innentuch und zerdrückt sie bis sie sehr weich sind. Das Innentuch schlagt Ihr nun ein und befestigt es mit Klebestreifen.
Ihr erleichtert Euch die Arbeit, wenn Ihr auf das Innentuch noch ein Haushaltstuch legen, das Ihr hinterher mitsamt Kartoffeln entsorgen könnt.
Legt das Innentuch auf die zu behandelnde Körperstelle auf und bedeckt es mit Zwischen- und Außentuch. Achtung! Die Kartoffeln sind am Anfang sehr heiß! Prüft vor dem Anlegen unbedingt die Temperatur, um Euern Hund nicht zu verletzen! Die Wärme entwickelt sich oft erst richtig, wenn das Wolltuch darüber befestigt ist, also hier lieber ein wenig warten, bis die erste Hitze verdunstet ist. Kartoffelwickel halten die Wärme sehr lange.

Leinsamenkataplasma
Ein Kataplasma ist ein Breiumschlag, in diesem Fall aus Leinsamen. Leinsamen wirkt spannungslösend und schmerzreduzierend. Anwendungsgebiete sind beim Hund vor allem Bandscheibenprobleme, Muskel- und Gelenkschmerzen und lokale Entzündungen. Zur Herstellung des Umschlags gebt Ihr etwa 150 g möglichst frisch geschroteten Leinsamen (Apotheke/Naturkostladen) und 200-250 ml Wasser in einen Kochtopf. Kocht den Leinsamen in ca. fünf Minuten zu einem zähen Brei. Streicht ihn auf eine Mullkompresse oder einen kleines, dünnes Tuch in der gewünschten Größe und faltet das Ganze zu einem Päckchen. Umwickelt nun die Kompresse mit einem Zwischentuch, dann müsst Ihr sie auf die erkrankte Körperstelle auflegen und mit einem wollenen Außentuch abdecken.
Auch hier besteht Verbrennungsgefahr, also die Temperatur vorher unbedingt austesten!
Günstig ist es, wenn Ihr den Brei direkt auf fünf bis sechs kleine Tücher gebt. Während das erste Päckchen fünf bis zehn Minuten auf dem Körper aufliegt, werden die anderen Päckchen zum Beispiel auf einem Topfdeckel oder auf der Heizung warm gehalten. Eine Behandlung dauert somit etwa 30 bis 60 Minuten.

Salben- und Ölkompressen
Salben- und Ölkompressen eignen sich beim Hund für die Extremitäten oder kleine Hautareale. Größere Hautstellen kommen eher nicht infrage, da es sonst zu schwierig wird, die Salben- und kompresse-hundÖlrückstände wieder aus dem Fell zu entfernen. Eine Kompresse wirkt intensiver als das bloße Einreiben mit einer Salbe.
Streicht die ausgewählte Pflanzensalbe messerrückendick auf ein Baumwoll- oder Leinentuch gestrichen. Den Rand lasst Ihr frei. Darüber kommt wieder ein Wolltuch.
Die Kompresse könnt Ihr täglich oder alle zwei Tage nachstreichen und ca. zwei Wochen anwenden.
Denkbar sind Salbenkompressen zum Beispiel mit Beinwell (Kytta-Salbe), Ringelblume (Calendula-Salbe) und Arnika (Achtung! Arnika darf nicht auf offene Hautstellen, da dies zu Entzündungen führen kann!).
Wunderbar sind auch Kompressen mit Johanniskrautöl/Rotöl. Diese Kompressen sind sehr hilfreich bei Verletzungen, Verbrennungen, Neuralgien und Ischiasschmerzen. Einige Tropfen Johanniskrautöl auf ein Tuch aus Baumwolle oder Leinen geben, auf die Körperstelle auflegen und befestigen.

Wickel mit ätherischen Ölen
Viele ätherische Öle sind auch für unsere Hunde sehr hilfreich. Träufelt verdünntes ätherisches Öl (1-5 Tropfen ätherisches Öl mit einem knappen Esslöffel Pflanzenöl vermischen) auf ein doppelt gefaltetes Baumwolltuch, faltet und legt es in einen Plastikbeutel. Erwärmt das Paket mittels einer Wärmflasche und legt es auf die betroffene Hautstelle (ohne Plastik natürlich). Wickelt rasch das vorgewärmte wollene Außentuch um die Kompresse.
Besonders haben sich Arnika (stumpfe Verletzungen wie Prellungen, Zerrungen und chronische Gelenkerkrankungen), Kümmel, Kamille, Fenchel (Blähungen), Lavendel (Bronchitis), Melisse (nervöse Magen-Darmbeschwerden, Unruhe) und Thymian (Husten, Bronchitis) für die Anwendung am Hund bewährt.

Quarkwickel
Speisequark sollte für die Heilanwendung Zimmertemperatur haben und nicht direkt aus dem Kühlschrank kommen. Er wirkt entzündungshemmend, fiebersenkend, kühlend, schleimlösend und schmerzlindernd und ist daher besonders gut geeignet für Halsentzündungen, heiße Gelenkentzündungen, Zitzenentzündungen, Insektenstiche und Ekzeme.
Streicht Magerquark (Sahnequark geht auch) auf ein dünnes Innentuch, es kann durchaus auch ein simples Papiertaschentuch sein. Dann legt die Ränder darüber, fixiert das Paket eventuell mit Klebestreifen und legt es auf. Darüber kommen Zwischen- und Außentuch. Der Wickel muss abgenommen werden, wenn der Quark trocken ist. Das ist nach etwa ein bis zwei Stunden der Fall. Sollte die Haut unter dem Wickel kalt werden, entfernt ihn sofort.
In der akuten Phase kann der Quarkwickel zweimal täglich angewandt werden. Solltet Ihr einen Halswickel erstellen, denkt daran, die Wirbelsäule nicht mit dem Innentuch zu bedecken. Ein paar zusätzliche Tropfen eines geeigneten ätherischen Öls im Quark erhöht die Wirkung.

Kohlauflage
Kohl mit seiner desinfizierenden und schmerzlindernden Wirkung hat ein breites Anwendungsspektrum und wird seit der Antike überaus als Heilmittel geschätzt. Halsentzündungen, Gelenkschmerzen, Fieber, Quetschungen, Insektenstiche, Bronchitis, Abszesse und schlecht heilende geschwürige Wunden werden von Kohlwickel positiv beeinflusst. Unter Umständen bewirkt Kohl zunächst eine kurzfristige Verschlimmerung, die aber schon bald wieder vergeht.
Vor allem Wirsing und Weißkohl sind für die Anwendung geeignet. Schneidet die dicke Mittelrippe aus den (gewaschenen) Blättern. Sucht für den Wickel die grünsten und saftigsten Blätter aus. Umschlag-HundLegt die Blätter auf ein Tablett und quetscht sie mit einer Flasche bis Saft austritt. Eine normale Teigrolle ist nicht so geeignet, weil sie den Kohlsaft aufsaugt. Anschließend legt Ihr die recht intensiv riechenden Blätter dachziegelartig auf die entsprechende Körperstelle Eures Hundes und wickelt sie mit einem Schutztuch ein. Nach dem Abnehmen des Wickels wascht Ihr am besten Haut und Fell mit lauwarmem Wasser, damit die Haut nicht zu sehr gereizt wird. In der Regel sind ein bis zwei Wickel am Tag, die man jeweils ein bis zwei Stunden liegen lässt, ausreichend. Auch wenn es Eurem Hund besser geht, ist es günstig, die Kohlwickel nicht sofort abzusetzen, sondern langsam auszuschleichen. Kohlblätter nicht auf offene Wunden legen!

Wann zum Tierarzt?
Viel Erfolg mit diesem bewährten Hausmittel! Dennoch, so hilfreich Wickel auch sein können – bessert sich der Zustand Ihres Hundes nicht rasch oder verschlimmert er sich gar, dann sucht bitte umgehend einen Tierarzt auf. Hinter eine „Unpässlichkeit“, einer leichten Erkrankung oder scheinbar geringfügigen Verletzung kann sich manchmal auch etwas Schlimmeres verbergen, das nicht mit einem Wickel geheilt werden kann.

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