Deutsche Hunderassen

In dem Wesen von Hunden spielt ihre Herkunft eine besonders große Rolle. Viele Freunde der beliebten Vierbeiner legen deshalb bei der Anschaffung eines Hundes Wert darauf, dass dieser aus Deutschland kommt. Als bekannteste deutsche Hunderasse gilt der Schäferhund – allerdings handelt es sich auch bei dieser Rasse um Tiere, die „homemade“ sind.

deutsche Hunderassen

Da in diesen Zeiten solche unschönen Dinge wie Überzüchtung oder nicht artgerechte Haltung (besonders im Ausland) leider üblich ist, wünschen sich immer mehr Hunde-Liebhaber ein Exemplar aus ihrer Heimat. Allgemein gelten Hunde aus der Bundesrepublik als besonders loyal, gelehrig, robust und gefügig. Ein Überblick:

Deutscher Schäferhund

Der als heute bekannte Schäferhund war (wie der Name es bereits vermuten lässt) der einstige Hütehund von Schäfern – und ist es zum Teil auch heute noch. Tiere dieser Rasse bringen in der Regel ein besonders goßes Selbstbewusstsein mit sich und benötigen deshalb auch viel Konsequenz in ihrer Erziehung und Sozialisierung. Schäferhunde sind gehorsam, mutig und äußerst loyal. Hier mehr zum Deutschen Schäferhund

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Affenpinscher

Eine der ältesten deutschen Hunderassen ist der Affenpinscher. Äußerlich erkennbar am wild zerzausten Haar, einem knuffigen Gesicht und eindringlichen braunen Augen. Affenpinscher werden auch häufig mit Griffons verwechselt. Doch im Vergleich zu diesen ist der Fang des Affenpinschers nicht nach oben gebogen. Außerdem verfügt er über einen sehr ausgeprägten Jagdinstinkt, sobald er die Fährte von Mäusen oder Ratten aufgenommen hat. Hier mehr zum Affenpinscher

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Boxer

Viele begegnen Boxern mit dem Vorurteil, dass es sich bei Hunden dieser Rasse größtenteils um „Kampfhunde“ handeln würde. Damit haben Boxer kein sonderlich gutes Image. Doch entgegen ihres negativen Rufes sind diese Tiere alles andere als angriffslustig. Boxer sind familienfreundlich, ruhig und lieb zu Kindern. Damit sie dies aber auch sicher werden, sollte man stets darauf achten, dass sie ausreichend Möglichkeiten haben, um sich draußen im Freien richtig auszutoben. Des Weiteren sollten Boxer (wie alle Rassen) richtig erzogen und sozialisiert werden. Hier mehr zum Boxer

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Deutsche Dogge

Irgendwann im 16. oder 17. Jahrhundert entstand erstmals die deutsche Dogge. Die Rasse war häufig das Geschenk von einem Königshaus an ein anderes. Die deutsche Dogge hat häufig eine stattliche Erscheinung, welche durch die Kreuzung mit diversen Windhund-Rassen erreicht wurde. Nicht nur äußerlich ist sie ein Riese, sondern auch innerlich. Hunde dieser Rasse haben oft ein großes Herz und kommen sowohl mit Kindern, als auch mit Katzen gleichermaßen zurecht. Die deutsche Dogge ist sehr anhänglich, weshalb sie es auch überhaupt nicht mag, allein gelassen zu werden. Das ist auch der Grund dafür, warum sich diese Rasse nicht unbedingt für Vollzeit-Berufstätige handelt. Hier mehr zur Deutschen Dogge

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Dobermann

Beim Dobermann handelt es sich um einen Mischling aus Jagdhund, Schäferhund und Greyhound. Viele begegnen dieser Rasse mit Demut, was auch nicht weiter verwunderlich ist. Immerhin erreicht ein ausgewachsener Dobermann häufig eine Widerristhöhe von bis zu 72 Zentimetern und gilt durch sein Film-Image als zähnefletschendes Monster für viele auch als furchteinflößend. Die Tatsache, dass ein Dobermann häufig als abgerichteter Wachhund eingesetzt wird, spielt diesem Image da nur noch mehr zu. Mit der richtigen Erziehung hat man mit dem Dobermann aber einen äußerst vorbildlichen und treuen Begleiter an seiner Seite. Hier mehr zum Dobermann

Landseer

Bei der Hunderasse „Landseer“ handelt es sich um Tiere, die man bedenkenlos als echte Seefahrer bezeichnen kann. Die Vorfahren dieser Hunde begleiteten nämlich einst Seefahrer auf ihren Reisen über die Weltmeere. Der Landseer gilt als kuscheliger Wegbegleiter und ist sehr geduldig, kinderlieb und familientauglich. Hier mehr zum Landeseer

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Hovawart

Ein Hovawart ist ein selbstständiger, grobschlächtiger Hofhund. Er ist äußerst wissbegierig und anhänglich, aktiv und wachsam. Diese Hunderasse gilt als besonders Eigensinnig, weshalb auch hier eine konsequente Erziehung erforderlich ist. Hier mehr zum Hovawart

Hovawart

Leonberger

Optisch erinnert der Leonberger mehr an einen Löwen als an einen Hund. Er ist ein Mischling aus Bernhardiner und Neufundländer, woher er auch seinen Namen hat. Und auch wenn der Leonberger ein großes Ego hat, kann er sich trotzdem unterordnen. Dies tut er allerdings nur, wenn er von seinem Herrchen ausreichend geistig und körperlich gefordert wird. Hier mehr zum Leonberger

Leonberger

Zwergpinscher, Deutscher Pinscher, Rehpinscher

Für viele ein kleines Fellknäuel zum Knuddeln. Pinscher haben jedoch nicht gerade selten den Ruf, kleine Kläffer zu sein. Durch ihre geringe Größe von 25 bis 30 Zentimetern und einem Gewicht, das zwischen 3 und 6 Kilo liegt, können sie super in Frauchens Handtasche mitgenommen werden. Allerdings sind die kleinen Hunde viel lieber auf ihren vier Pfoten unterwegs.

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Rottweiler

Um die Gegend von Rottweil herum haben sich die heimischen Artgenossen fortgepflanzt und wurden häufig als sogenannte „Rottweiler Metzgerhunde“ zum Viehschutz eingesetzt. Tiere dieser Rasse haben ein freundliches und treues Wesen. Festbeißen können sie sich aber auch gut. Deswegen sind sie in Regionen wie Hamburg, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Bayern als Listenhunde geführt. Hier mehr zum Rottweiler

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Deutscher Jagdterrier

Die Vorfahren des deutschen Jagdterriers sind die Foxterrier. Diese Laufhunde wurden besonders gerne auf die Jagd mitgenommen. Darum ist er folgsam, schlau und apportiert gerne. Deutsche Jagdterrier fixieren sich im Regelfall auf eine einzige Person in dem Haushalt, in dem sie leben. Und gegenüber dieser Person sind die Hunde dann auch besonders loyal. Deutsche Jagdterrier sind kleine bis mittelgroße Hunde. Sie erreichen in der Regel eine Widerristhöhe, die zwischen 33 und 40 Zentimetern liegt. Weibliche Exemplare fallen jedoch etwas kleiner aus. Auch Tiere dieser Rasse gelten aus Vollblut-Jagdhunde, die als perfekte Begleiter für Jäger geeignet sind. Für gemütliche Couch-Potatoes ist ein solcher Hund nichts. Deutsche Jagdterrier sind regelrechte Energiebündel und nicht als reine Begleiter- oder Familienhunde zu empfehlen. Hier mehr zum Deutschen Jagdterrier

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Langhaar-, Kurzhaar- und Rauhaardackel

Bei Dackeln handelt es sich stets um kompakte Vierbeiner mit freundlicher Natur, die durch ihre kurz ausgefallenen Beine nur relativ wenig Auslauf im Vergleich zu anderen Rassen brauchen. Darüber hinaus sind sie besonders wachsam und haben häufig im Haushalt die Funktion von „lebenden Alarmanlagen“ zum Liebhaben. Hier mehr zum Dackel

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Kurzhaardackel

Eurasier

Diese schnuckeligen Hunde wurden aus den Rassen „Wolfsspitz“ und „Chow-Chow“ gekreuzt. Darum haben Eurasier auch häufig so eine blaue Zunge, wie sie für Chow-Chow’s typisch ist. Auch wenn der Wolfsspitz als sein Vorfahre ein eigenwilliges Wesen mitbringt und eher zum Zuschnappen neigt, gilt der Eurasier als gut ausgeglichener und kinderlieber Familienhund. Hier mehr zum Eurasier

Eurasier

Bayerischer Gebirgsschweißhund

Tiere dieser Hunderasse sind meist recht kräftig und verhältnismäßig groß. Sie können eine Widerristhöhe von 44 bis 52 Zentimetern erreichen und bringen es in der Regel auf ein Körpergewicht von 17 bis 30 Kilogramm. Der Bayerische Gebirgsschweißhund gilt als richtiger Vollblut-Jagdhund, dessen Sinne stets hellwach sind. Dennoch zeichnet er sich durch ein ruhiges, sanftmütiges Wesen aus. Bringt aber nach wie vor eine gute Portion Selbstbewusstsein mit. Hier mehr zum Bayrischen Gebirgsschweißhund

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Deutsche Bracke

Die Deutsche Bracke ist eine uralte Jagdhund-Rasse aus Deutschland, welche ihren Ursprung aus der Zeit der Germanen hat. Schon damals sind die Bracken als Begleiter für die Jagd eingesetzt worden. Meistens sind sie nicht ganz so kräftig gebaut wie manch andere Jagdhunde. Sie haben eine sensible Art und benötigen einen sehr engen und häufig stattfindenden Kontakt zu ihrem Hundeführer, sowie genug Zuneigung und Beschäftigung. Hier mehr zur Deutschen Bracke

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Deutsch Drahthaar

Als klassischer Jagdhund gilt auch gemeinhin der Deutsch Drahthaar. Viele wissen gar nicht, dass es sich bei dieser Rasse um eine der beliebtesten Rassen Deutschlands handelt. In der Regel erreicht er etwa eine mittlere Größe. Wie der Name bereits andeutet, trägt er ein drahthaariges Haarkleid, was gut anliegt und recht dicht ist. Vom Wesen her ist ein Tier dieser Rasse ziemlich vielseitig. Auch wenn der Deutsch Drahthaar ein klassischer Jagdhund ist, kann er bei guter Führung und Auslastung kinderlieb und familientauglich werden. Hier mehr zum Deutsch Drathhaar

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Deutsch Kurzhaar

Der Deutsch Kurzhaar könnte ohne Probleme als das Paradebeispiel eines klassischen Jagdhundes durchgehen. Er erreicht häufig eine Wiederristhöhe von 62 bis 66 Zentimetern und ein Körpergewicht, welches zwischen 25 und 35 Kilogramm liegt. Wie der Name schon sagt, trägt er recht kurzes Fell. Neben seiner Funktion als Jagdhund wird er auch häufig als Wachhund eingesetzt. Bei guter Auslastung kann ein Deutsch Kurzhaar auch sehr kinderlieb und familientauglich werden. Hier mehr zum Deutsch Kurzhaar

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Deutsch Langhaar

Auch beim Deutsch Langhaar handelt es sich um eine Hunderasse, die durch und durch als Jagdhund-Rasse zu bezeichnen ist. Wie vom Namen abzuleiten ist, trägt er ein mittellanges, bis längeres Haarkleid. Wie die meisten Jagdhunde kann auch der Deutsch Langhaar eine beachtliche Körpergröße erreichen. Bei der Jagd kann ein solcher Hund mit dem richtigen Führer eine sehr helfende Hand sein. Und auch wenn er als äußerst familienfreundlich gilt – ein wirklicher Familienhund ist er trotzdem nicht, sondern eher ein Arbeitshund. Hier mehr zum Deutsch Langhaar

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Deutsch Stichelhaar

Der Deutsch Stichelhaar wird ebenfalls als Jagdhund zu bezeichnet. Er ist meist recht kräftig und kann eine mittelhohe, bis hohe Körpergröße erreichen. In der Regel bringt er eine starke Behaarung mit sich, und fällt meist durch seinen wenig ausgeprägten, charakteristischen Bart auf. Er gilt als besonders mutiger und eleganter Jagdhund. Häufig wird er als ruhig, ausgeglichen, robust und wachsam beschrieben. Durch seinen ausgeprägten Beschützerinstinkt eignet er sich auch besonders gut als Wachhund.

Deutsch Stichelhaar

Deutscher Wachtelhund

Beim Deutschen Wachtelhund handelt es sich um einen mittelgroßen Jagdhund, der meistens ein langes, gewelltes Fell mit sich bringt. Seine herabhängenden Ohren sind sehr charakteristisch für ihn und erinnern ein wenig an einen Spaniel. Für die Größe von Jagdhunden liegt er mit einer Widerristhöhe von etwa 50 Zentimetern im Mittelfeld. Vom Wesen her sollten Tiere dieser Rasse als Vollblut-Jagdhunde akzeptiert werden. Trotzdem gilt er als sehr umgänglich und familientauglich. Damit das jedoch erreicht werden kann, sollte man darauf achten, dass der deutsche Wachtelhund unter anderem durch seinen Jagdtrieb gut ausgelastet wird.

Deutscher Wachtelhund

Deutscher Spitz

In vergangenen Zeiten war der Deutsche Spitz in ländlichen Gebieten als Haus- und Hofhund häufig anzutreffen. Kleinere Hunde dieser Rasse waren besonders bei Damen als Schoßhündchen beliebt. In vergangenen Zeiten nahm die Popularität dieser Rasse dermaßen ab, dass der Deutsche Spitz im Jahr 2003 zu einer gefährdeten Hunderasse erklärt wurde. Er eignet sich sowohl als arbeitender Wachhund, als auch als Familien- und Begleithund. Wie auch beim Pudel gibt es den Spitz in verschiedenen Größen. Dabei geht es vom sogenannten Zwerg– bis zum Wolfspitz. Am bekanntesten ist der Mittelspitz mit einer Widerristhöhe von 34 bis 38 Zentimetern.

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Elo

Beim Elo handelt es sich um einen mittelgroßen Hund, der auf den ersten Blick auch mit einem Spitz verwechselt werden kann. Die Größe dieser Rasse kann unterschiedlich ausfallen. Der kleine Elo erreicht eine Widerristhöhe von etwa 40 Zentimetern. Bei großen Elo’s kann sich die Höhe schon mal auf bis zu 60 Zentimetern belaufen. Ein Elo gilt als harmoniebedürftiger Begleiter-Hund, der beispielsweise gut in eine junge Familie passt. Dabei sollte er ortstreu bleiben und sich nie weiter als 100 Meter von seinem Heim oder seinem Herrchen entfernen. Hier mehr zum Elo

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Großer Münsterländer

Der Große Münsterländer ist durch und durch Jäger aus Leidenschaft. Und auch wenn er eine recht enge Bindung zum Menschen hat, sollte er trotzdem vorwiegend als Jagdhund geführt und ausgebildet werden. Wenn man ihn als reinen Familienhund führt, erfährt er zu wenig körperliche und geistige Forderung. Vom Körperbau her ist der Große Münsterländer robust und kräftig gebaut. Des Weiteren hat er ein langes und dichtes Fell, welches dennoch Pflegeleicht ist. Hier mehr zum Großen Münsterländer

Großer Münsterländer

Hannoverscher Schweißhund

Die Tiere dieser Hunderasse fallen recht kräftig aus und sind für Hunde durchschnittlich groß – haben aber für ihre Körpergröße recht kurze Läufe. Ihr Haarkleid ist kürzer und ziemlich dicht. Typisch für diese Rasse ist die meist rötliche Grundfärbung. Vom Wesen hier gehören sie zu den Vollblut-Jagdhunden, und sind mit hellwachen Sinnen gesegnet. Trotzdem haben sie ein sanftmütiges, ruhiges Wesen und strahlen für Menschen häufig eine Art von Entschleunigung aus. Hier mehr zum Hannoverschen Schweißhund

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Harzer Fuchs

Ein Hund dieser Rasse wird auch häufig als „Altdeutscher Fuchs“ bezeichnet, und gilt als beweglicher, durchschnittlich großer Schäferhund. Sein Fell ist mittellang und leicht gewellt mit den typischen rötlichen und braunen Farben. Die Redensart „wie ein Fuchs“, wenn es um schnelle Auffassungsgabe geht, kommt nicht von ungefähr. Ein Harzer Fuchs gilt als umtriebiger Arbeiterhund. Er und sein Hirte sind praktisch unzertrennlich.

Altdeutscher Hütehund (Harzer Fuchs)

Kleiner Münsterländer

Wie der Große Münsterländer, so ist auch die kleine Variante ein typischer Jagdhund. Er gilt als temperamentvoll und intelligent. Des Weiteren erweist er sich oft als sehr lernfähig. Durch seine Eigenschaften als anhängliches, vielseitiges Tier ist er ein optimaler Begleit- und Familienhund. Hier mehr zum kleinen Münsterländer

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Kromfohrländer

Bei Kromfohrländern handelt es sich um eine Rasse von mittelgroßen Begleithunden. Hier fallen zwei unterschiedliche Haararten: Glatthaar und Rauhhaar. Am häufigsten haben sie eine weiße Fellfarbe mit hellbraunen und rotbraunen Flecken. Das Wesen von Komfohrländern erweist sich im Regelfall als ziemlich sensibel und feinfühlig. Unter anderem machen ihn diese Eigenschaften zu einem beliebten Familienhund. Hier mehr zum Kromfohrländer

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Pudelpointer

Eine weitere Hunderasse, die zu den vielseitigen Jagdhunden gezählt werden kann. Beim Pudelpointer handelt es sich um einen kräftigen, eleganten Hund, der etwa durchschnittlich groß wird. Sein Fell ist rauhaarig, aber länger und geschmeidiger als beispielsweise das des Deutsch Drahthaar. Auch Pudelpointer gehören zu den Vollblut-Jagdhunden und gelten in allen Bereichen als äußerst vielseitig und gelehrig.

Pudelpointer

Schnauzer

Ein eher kleiner, gedrungener Familien- und Begleithund, der auch äußerst temperamentvoll auftreten kann. Er wird in der Regel mittelgroß, ist dafür aber recht kräftig gebaut. Wie für Schnauzer üblich, ist er am charakteristischen Bart und an den buschigen Augenbrauen zu erkennen. Er gilt als schneidig, mutig und frech. Außerdem ist er im Vergleich zu anderen Hunderassen oft recht eigenwillig. Er wird nie unterwürfig, dafür aber oft anhänglich. Hier mehr zum Schnauzer

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Schafpudel

Schafpudel gehören zu den Haustieren, die sogar vom aussterben bedroht sind. Früher wurden sie als Arbeitshunde von Schäfern aus dem Osten und der Tiefebene aus Norddeutschland eingesetzt. Durch seine Eigenschaften als intelligentes, liebenswertes und anhängliches Tier ist er auch als Familienhund ziemlich beliebt.

Schafpudel

Strobel

Der Strobel zählt zu den insgesamt acht Schlägen, die unter der Bezeichnung „Altdeutscher Hütehund“ zusammengefasst werden. Diese werden in der Regel als widerstandsfähige, selbstständige Arbeitshunde gezüchtet. Der Strobel gilt als arbeitseifriger, aufmerksamer Hütehund. Wenn er mit einer klaren Tagesstruktur und genug Konsequenz erzogen wird, dann ist er auch als Familienhund tauglich.

Strobel
Gumpenberg, CC BY-SA 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0, via Wikimedia Commons

Weimaraner

Hierbei handelt es sich um Tiere einer Jagdhund-Rasse, die eine durchschnittliche bis recht hohe Körpergröße erreichen können. In der Hundewelt zählt der Weimaraner zu den edelsten Erscheinungsbildern überhaupt. In der Regel haben Weimaraner ein kurzhaariges, graues Fell. Dieses in Kombination mit den bernsteinfarbenen Augen macht diese Hunde absolut einzigartig. Und mit einer guten Erziehung kann ein Hund dieser Rasse ein toller Partner fürs Leben, oder ein vorbildlicher Familienhund werden. Hier mehr zum Weimaraner

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Westfälische Dachsbracke

Zu den Jagdhunden zählt unter anderem auch die Westfälische Dachsbracke. Dies ist quasi die kleinere Version der Deutschen Bracke. Mit 30 bis 40 Zentimetern sind Tiere dieser Rasse etwas kleiner als die Deutschen Bracken (ihre Vorfahren). Jedoch fallen sie im Vergleich kompakter und kräftiger aus. Vom Wesen her sind Westfälische Dachsbracken freundliche, intelligente Hunde. Außerdem sollten sie durch ihren angeborenen Jagdinstinkt körperlich gut ausgelastet werden.

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