Hilfe, Hund hat Hühnerknochen gefressen

Manchmal geht es ganz schnell: Du verlässt kurz den Raum oder drehst Dich um, und schon hat Dein Hund etwas Essbares stibitzt, das er eigentlich nicht haben sollte. Wenn es sich dabei auch noch um Geflügelknochen handelt, kommt mitunter schnell Panik auf – Hunde sollen diese nicht bekommen, doch warum war das nochmal so gefährlich? Und was kannst Du jetzt tun?

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Wissenswertes über Geflügelknochen 

Vögel haben einige pneumatisierte, das bedeutet luftgefüllte Knochen. Diese „Leichtbauweise“ ermöglicht dem Vogel – zusammen mit einigen weiteren anatomischen Besonderheiten – eine Reduzierung seines Körpergewichts, was für das Fliegen von enormer Bedeutung ist. Bei Flugvögeln ist die Pneumatisierung zwar am weitesten ausgedehnt, die Grundbauweise ist jedoch bei allen Vögeln vorhanden.

 

Gefahren beim Verzehr

Durch diese Besonderheit splittern Geflügelknochen generell relativ leicht. In gekochtem Zustand werden die Knochen spröder, was die Splittergefahr nochmals erhöht.

Die entstandenen Bruchstücke sind oft sehr scharfkantig und können beim Verzehr zu Verletzungen führen, zum Beispiel in der Mundhöhle und im Rachen, in der Speiseröhre oder im Magen-Darm-Trakt.

Hinzu kommt die Gefahr beim Verzehr bestimmter Knochen, wie zum Beispiel des Gabelbeins (Furcula), das ist der V-förmige, relativ spitz zulaufende Knochen, der aus den beiden zusammengewachsenen Schlüsselbeinen des Vogels besteht.

Frisst der Hund große Mengen der Knochen, kommt noch die Gefahr einer Verstopfung hinzu: Im Dickdarm wird dem sogenannten „Knochenkot“ vom Körper Wasser entzogen. Das macht den Kot hart und fest, was zu Problemen beim Kotabsatz führen kann.

 

Hinweise zur Magensäure des Hundes, zur Rohfütterung und zur Verfütterung von jungem Geflügel

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Geflügelknochen sind Tabu!

Oft wird die Problematik der Geflügelknochenaufnahme beim Hund mit drei Argumenten verharmlost. Obwohl in allen ein wahrer Kern steckt, sind sie nicht ganz korrekt.

Die Hauptaufgabe des Hundemagens ist die (Vor-)Verdauung von Proteinen (Eiweißen) und Lipiden (Fetten). In der Magenschleimhaut befinden sich verschiedene Drüsenarten, die jeweils verschiedene Sekrete produzieren: Salzsäure, verschiedene Enzyme und Schleim. Der pH-Wert im Hundemagen ist durch die produzierte Salzsäure während der Verdauung relativ niedrig, also sauer.

Salzsäure hat die Eigenschaft, das im Knochen enthaltene Calcium „herauszulösen“ und den Knochen damit zwar nicht aufzulösen, ihm aber einen wesentlichen Anteil seines starren Grundgerüstes zu nehmen. Es gibt hierbei jedoch große individuelle Unterschiede: Während der eine Hund relativ problemlos auch größere Knochenmengen verdaut, schafft es der andere wesentlich schlechter bzw. beinahe überhaupt nicht.

Die gleichzeitige Verfütterung von Fleisch stimuliert zwar über den enthaltenen Proteinanteil die Ausschüttung des Hormons Gastrin und dieses wiederum die Produktion von Salzsäure, aber auch das ist keine Garantie für eine „Entschärfung“ der Knochen.

Die Annahme, Geflügelknochen könnten dem Hund nicht mehr schaden, wenn sie nur erst den Magen erreicht hätten, ist daher nicht korrekt. Es gibt durchaus Fälle, in denen spitze Knochenteile den Darm erreichen, wo sie weiterhin Schaden anrichten können.

Wie weiter oben bereits angedeutet, ist die Konsistenz gekochter Geflügelknochen spröder, was sie anfälliger für das Splittern macht. Dennoch ist es nicht richtig, dass von rohen Geflügelknochen keine Gefahr ausgeht. Auch diese sind pneumatisiert und neigen zum Zersplittern.

Masthähnchen aus der Intensivhaltung werden heute im Schnitt mit 28-30 Tagen geschlachtet. Ihr Skelett ist in diesem jungen Alter selbstverständlich noch nicht so spröde wie das eines Alttieres. Dennoch haben junge Hähnchen keine „Gummiknochen“, wie gerne behauptet wird. Auch ihre Knochen sind pneumatisiert und zumindest teilweise hart, spitz und splittergefährdet.

 

Was ist zu tun, wenn der Hund Geflügelknochen gefressen hat?

 

1. Ruhe bewahren.

Es klingt zwar einfach, aber je nach Situation kann es doch recht schwierig sein, ruhig zu bleiben und einen klaren Kopf zu bewahren. Für das weitere Vorgehen ist das aber sehr wichtig, um die Situation richtig beurteilen zu können. Panik ist fehl am Platz, dennoch sollte die versehentliche Aufnahme von Geflügelknochen beim Hund ernstgenommen werden.

 

2. Kurzuntersuchung. Bei Unklarheiten zum Tierarzt.

Stelle Dir zunächst folgende Fragen:

 

Wie lange ist es ungefähr her, dass der Hund die Geflügelknochen gefressen hat? Sind noch Reste übriggeblieben?

Bei einem eventuell notwendigen Tierarztbesuch kann diese Antwort wertvolle Hinweise für das weitere Vorgehen liefern.

 

Wie ist sein Verhalten?

Ist er fröhlich und zeigt keine Auffälligkeiten oder zeigt er ein reduziertes Allgemeinbefinden (z. B. kein Interesse an Dir oder an Futter; liegt schlapp auf seiner Decke usw.)?

 

Würgt oder erbricht er?

beobachte das Verhalten Deines  Hundes
beobachte das Verhalten Deines Hundes

Bei eventuell im Maul- oder Rachenbereich verkeilten Knochenteilen kannst Du versuchen, diese schnell selbst zu entfernen. Gelingt dies nicht oder erbricht der Hund, ist die zügige Fahrt zum Tierarzt angesagt. Erbrechen kann Symptom einer Fremdkörperproblematik sein (im Verdauungssystem feststeckende Geflügelknochen).

 

Hat er Durchfall oder kann er keinen Kot absetzen?

Beides kann für einen festsitzenden Fremdkörper im Verdauungstrakt sprechen (in diesem Fall die Geflügelknochen). Gleiches gilt auch für das Erbrechen und für das Verweigern von Futter. In allen diesen Fällen ist der Gang zum Tierarzt Pflicht.

 

Wie sieht der Kot aus?

Ist der Kot schwarz oder blutig, musst Du mit Deinem Hund zum Tierarzt. Die Schwarzfärbung kommt von verdautem Blut bei Verletzungen im oberen Bereich des Verdauungstraktes; liegt die Verletzung in den hinteren Darmabschnitten, ist das Blut meist noch als solches zu erkennen, d. h. es ist noch rot gefärbt.

Der Tierarztbesuch ist sehr wichtig, da abgeklärt werden muss, ob die Geflügelknochen die Darmwand beschädigt oder gar perforiert haben. Durch perforierte Darmanteile kann Kot in die Bauchhöhle des Hundes gelangen. Hierdurch kann eine lebensgefährliche Bauchfellentzündung (Peritonitis) entstehen.

 

-Zeigt er Interesse an Futter?

Ein Hund, der nicht fressen will oder kann, kann eine Fremdkörpersymptomatik, aber auch Verletzungen im Maul- und Rachenraum oder an der Speiseröhre haben. Auch hier ist ein Tierarztbesuch unbedingt zu empfehlen.

 

Wenn das Allgemeinbefinden Deines Hundes unauffällig ist, er sich (noch) nicht erbrochen hat und noch nicht so viel Zeit vergangen ist, um den Kotabsatz beurteilen zu können, kannst Du ihn zunächst beobachten. Du solltest ihn nicht alleine lassen, um auf eventuelle Änderungen in seinem Verhalten zügig reagieren zu können. Als wichtigste Maßnahme solltest Du jetzt so schnell wie möglich mit der Sauerkrautfütterung beginnen (siehe Punkt 3).

 

3. Sauerkraut füttern.

Eine Dose Sauerkraut sollte jeder Hundebesitzer immer im Haus haben.
füttere Sauerkraut!
füttere Sauerkraut!

Sauerkraut hat die Eigenschaft, scharfkantige Objekte „einzuwickeln“ und so dabei zu helfen, diese möglichst sicher durch den Verdauungstrakt bzw. wieder aus dem Hund heraus zu befördern. Es wird von den meisten Hunden gerne gefressen.

Am besten verträglich ist mildes Sauerkraut ohne Gewürze. Weinsauerkraut und solches mit Nelken oder ähnlichen Bestandteilen sollte nicht verwendet werden. Das Sauerkraut sollte zimmerwarm verfüttert werden. Du kannst es vor dem Verfüttern mit lauwarmem Wasser abspülen, bei ungewürztem, mildem Sauerkraut ist dies jedoch in der Regel nicht notwendig. Mit etwas Ei untergemischt wird es eventuell auch etwas schmackhafter gemacht 😉

Um die Akzeptanz zu verbessern und die Produktion der Verdauungssekrete anzuregen, kann es sinnvoll sein, dazu ein paar kleine Stücke abgekochtes Hühnerfleisch ohne Haut (z. B. Hähnchenbrust) zu füttern.

 

4. Hund weiter beobachten.

Die Darmpassage fester Bestandteile ist beim Hund relativ schnell. Sie beträgt etwa 20-24 Stunden. In diesem Zeitraum solltest Du Deinen Hund im Idealfall nicht alleine lassen.

Zeigt er weiterhin keine Auffälligkeiten, kontrolliere insbesondere seinen Kotabsatz. Ein etwas festerer, heller Kot (Knochenkot) ist normal, presst der Hund jedoch erfolglos oder zeigt sich schwarzer oder blutiger Kot, wird der Gang zum Tierarzt notwendig.

Waren die gefressenen Geflügelknochen noch von Fleisch, Fett und (gewürzter) Haut umgeben, kann es auch sein, dass Dein Hund z. B. durch die Gewürze Durchfall bekommt, selbst wenn er die Knochen unbeschadet verdauen bzw. ausscheiden konnte. Um die Ursache des Durchfalls besser beurteilen zu können, ist ein Tierarztbesuch zu empfehlen. Befinden sich keine Knochen mehr im Hund und zeigt er den Durchfall höchstwahrscheinlich durch die enthaltenen Gewürze, ist das kurzzeitige Verfüttern von Schonkost angezeigt (z. B. abgekochtes Hühner- oder Putenfleisch mit Reis).

 

Hat Euer Hund auch schon Geflügelknochen gefressen?

Schreibt Eure Erfahrungen als Kommentar! So wird dies hier noch informativer für alle Hundebesitzer!

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20 Kommentare

  1. Avatar

    Meine Hunde und Katzen bekommen mehrmals die Woche Geflügelknochen von Pute, Ente, Gans und Huhn. Das Ammenmärchen von den „gefährlichen“ Knochen ist und bleibt ein Märchen. Geflügel gehört zum natürlichen Beutetier des Hundes und wird super vertragen.

    • Avatar

      Diese Art von Halbwissen ist gefährlich, insbesondere für dein Tier…

      Denn wie du sicherlich unter Benutzung deines Verstandes feststellen wirst, fressen Wildhunde ihre Beute ROH, was von eminenter Wichtigkeit für die Konsistenz der Knochen und deren „Splitterpotenzial“ ist.

      Bleibt zu hoffen, dass deinen Post niemand in der Form in die Realität umgesetzt hat.

      • Hundefan

        Mit der Natur hast du völlig recht, jedoch kommt es äußerst selten vor, dass in freier Natur gekochte Geflügelknochen herumlaufen. Gerade durch die Erhitzung entsteht die Sprödigkeit…

    • Avatar

      Hallo, meine Hündin hat einen sehr empfindlichen Magen. Selbst bei Hähnchenfleisch ohne Gewürzen musste sie schon spucken oder hatte Durchfall. Hühnerknochen ohne Gewürz hat sie schon paar mal bekommen und alles ging gut. Dieses Mal war der Knochen gewürzt und nach dem Fressen habe ich viele Knochen Splitter gefunden. Meine Hündin spuckt seit zwei Tagen auch mit Blut. Ich weiß nicht ob bei ihr ein Splitter steckt oder es von den Gewürzen kommt. Der Arzt konnte uns auch nicht helfen, wir sollen beobachten, hieß es.

      • Hundefan

        Ganz ehrlich? Geh zu einem anderen Arzt oder besser in eine Tierklinik – die können röntgen – wenn der Hund Blut spukt.. was will ich da beobachten? Bitte gehe zu einer Alternative

  2. Avatar

    Ich bin ein prey model raw fütterer und unsere Hunde bekommen des öfteren mal hähnchen oder suppenhuhn. Wir hatten noch nie probleme da die hühnerknochen leicht verdaulich und biegsam sind im rohen zustand und solange sie mit genügend fleisch drumherum verfüttert werden passiert da garnichts. Ich finde das ist wieder nichts weiter als eine panikmache.
    Ich finde es ja ganz hilfreich für die, dessen Hunde erhitzte knochen gefressen haben aber es zu generalisieren finde ich nicht korrekt. LG

  3. Hundefan

    Nun sicherlich habt Ihr Beiden recht- natürliche Geflügelknochen sind im „Beuteschema“ des Hundes und somit auch kein Thema. Jedoch kommen erhitzte Knochen in der Natur eher selten vor und es ist unumstritten, dass diese dadurch spröde und brüchig werden und sehr wohl eine Gefahr darstellt. Das soll dieser Artikel verdeutlichen und Hilfestellung geben, 😉

  4. Avatar

    Ich würde gerne wissen wieviele tatsächlich bereits behandelt wurden bezügl. Hühnerknochen. Mein Hundetrainer trainiert seit 20 Jahren Hunde und sagt er hat noch nie von einem Vorfall gehört, max etwas Blut bei jungen Hunden mit dünnerem Darm, but thats it. Zahlen und Fakten bitte bevor man diese Volksmund Behauptungen weiter kommuniziert.

    • Avatar

      Mein Hund hat einen Geflügelknochen verschluckt( ich hab nichts knacken hören).
      Muss ich mir Sorgen machen??

      • Avatar

        Hi,
        Die damalige Colliehündin von meiner Schwiegermutter hat sich mal mit so einem gekochten Hühnerknochen mal die Darmwand aufgerissen und musste Notoperiert werden. Da ich es nunmal miterlebt habe bin ich da jetzt sehr vorsichtig was Knochen an sich angeht.

        Mfg

        • Avatar

          Vollkommen richtig.. ich finde wenn auch nur der geringste Verdacht besteht … und das ist ja nun mal so… dass dadurch dem Tier Schäden zugeführt werden könnte….ist es überhaupt nicht diskutabel!!! Warum setzt man seinem Tier überhaupt dieser Gefahr aus

          Mit freundlichen Grüßen
          Marion

  5. Avatar

    Also wir barfen insgesamt 4 Hunde seit Jahren und sie bekommen auch ab und zu Hühnerhälften oder Keulen – natürlich roh. Wir hatten noch nie Probleme. Knochen (egal ob vom Huhn oder Rind etc.), müssen allerdings IMMER NUR roh und nicht gebraten, gekocht oder sonstwie in Ihrer Struktur verändert, gefüttert werden – dann sind nämlich alle Knochen potentielle Splitterer und gefährlich, auch – aber nicht nur – vom Huhn. Insofern ist es schon wichtig darauf hinzuweisen, dass es schlecht ist, wenn der Hund an der Autobahnraststätte die Reste vom Burgerking Chicken findet und frisst – aber ganz allgemein(roh), sind Geflügelknochen nicht gefährlich – wie gesagt: roh.

  6. Avatar

    Mein English Toy Terrier hat sich an gekochten Hühnerschenkel probiert als ich beim Mittagessen schnell ins Bad musste.
    Er hat am Abend dann seine normale Portion Futter gegessen und zeigt irgendwie keine Auffälligkeiten, weder Blut um Mund noch kein Kotabsatz. Wobei ich jetzt festgestellt habe das er kleine Knichen Reste im Kot hatte, er hat ein leichtes Magengrummeln und flatulent ist das evtl. von den Gewürzen? Da er auch nicht gebrochen hat.

    Was soll ich tun?

  7. Avatar

    Mein Hund hat gestern einen ganzen Chicken Wings gefressen. Er zeigt keine Auffälligkeiten. Wie lange soll ich ihn beobachten.?

  8. Avatar

    Mein Hund hatte noch nie Probleme mit Hähnchenknochen. Er mag sie sehr gerne. Klar kann man sagen: Es gibt immer ein erstes mal aber deswegen verweigere ich ihm nicht sein Leben lang so eine Leckerei. Was da oben so steht klingt als hätte er pures Gift gefressen und keine Knochen.

  9. Avatar

    Wenn man Knochen verfüttert, muss man wissen, was man tut.
    Bei Brathähnchen vom Grill handelt es sich in der Regel um sehr junge Tiere. Bei diesen Jungtieren sind die meisten Knochen des Torso noch nicht ausgehärtet und reichlich mit blutreichem Knochenmark gefüllt. „Weiche“ Sandknochen sind auch im garen Zustand für Hunde, die nicht schlingen sondern kauen, ungefährlich und können sogar vom Herrchen oder Frauchen verzehrt werden. Farbe und Geschmack der Sandknochen des Brathähnchens ähneln einer gekochten Leber. Diese Knochen lassen sich zu einer körnigen Masse ohne Splitter zerkauen. Geeignet sind die Wirbel des Bürzels, das Synsacrum (Verwachsung der Lenden-, Kreuzbein- und Schwanzwirbel) ohne Rippen und das Becken. Auch Kugelgelenke können eventuell verfüttert werden. Auf keinen Fall darf der Hund Röhrenknochen (Splitter!) fressen. Im Zweifelsfall sollte man grundsätzlich die Finger von Knochen lassen, die man nicht kennt.

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      Daumenregel: Die besonders gefährlichen splitternden Knochen des Brathähnchens erkennt man äußerlich an der hellen, elfenbeinernen Farbe. Gegarte Sandknochen weisen dahingegen eine graue – bei niedriger Garung auch blutrote – Färbung (vergleichbar mit gegarter Leber) auf. Unerfahrene Herrchen und Frauchen sollten vor dem Verfüttern von gegarten Brathähnchenknochen selbst eine vorsichtige Kauprobe durchführen.

  10. Avatar

    unsere Kangals bekommen Huhn (ganz, gekocht) mit Reis.. und das seit x Jahren.
    Da hat es noch nie (auch bei meinem Großvater schon) Probleme gegeben.
    In Deutschland wird um Hunde und Tiere allgemein so ein Gedöns gemacht… (und nur zur Info: Ich bin Veganer!)
    LG
    Yasemin

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