Lästiger Peiniger: Die Hirschlausfliege

Zu den Nachteilen eines Hundelebens zählen zweifellos die Schädlinge, die den geliebten Vierbeiner befallen können. Während Zecke, Grasmilbe, Floh und Co. bereits einen recht hohen Bekanntheitsgrad haben, gibt es jedoch noch weitere Schädlinge, die ebenso unangenehm, dafür jedoch wenig bekannt sind. Zu diesen Schädlingen zählt in jedem Fall die Hirschlausfliege. Sie fliegt nicht nur im Spätsommer, sondern insbesondere auch im Herbst und sucht nach geeigneten Wirten. Ihr Hauptaugenmerk liegt dabei nicht nur auf Rotwild und Pferden. Auch Menschen und Hunde befällt diese kleine Fliege nur allzu gern.

Wie die Hirschlausfliege aussieht

HirschlausfliegeDie Hirschlausfliege ist auf den ersten Blick kaum von einer gewöhnlichen Stubenfliege zu unterscheiden. Sie ist etwa fünf bis sieben Millimeter lang, hat zwei durchscheinende Flügel auf dem Rücken und ist rötlich braun gefärbt. Die Beine der Hirschlausfliege sind überraschend dick und ihr Körper ist deutlich facher als bei einer Stubenfliege. Es ist wichtig, dass Hundehalter und Spaziergänger dieses fliegende Insekt identifizieren können, da der Biss der Hirschlausfliege zu unangenehmen Krankheiten führen kann.

 

Was der Biss der Hirschlausfliege verursachen kann

Hat die Hirschlausfliege ihren Wirt ausgemacht und konnte sie erfolgreich auf ihm landen, so verliert sie kurz nach der Landung ihre Flügel. Sie sieht dann wie ein kleiner Käfer mit dicken Beinen aus. Kaum hat sie sich auf ihrem Wirt niedergelassen, sucht sie sich dicht behaarte Stellen, um zuzubeißen. Bei Menschen sitzt die Hirschlausfliege daher gern auf dem Kopf unter den Haaren, während sie beim Hund hinter den Ohren, an den Innenschenkeln und unter der Rute zu finden ist. Bei langhaarigen Hunderassen ist im Grunde jede Körperstelle ein optimaler Platz für den Biss der Hirschlausfliege. Die Hirschlausfliege handelt einmal auf dem Körper angekommen wie ein Ektoparasit. Sie setzt sich fest und lebt fortan auf ihrem Wirt. Vom Biss selbst spüren Menschen und Hunde kaum etwas. Erst einige Stunden später entwickelt sich aus der Einstichstelle eine dicke Beule, die stark jucken, brennen oder auch schmerzen kann.

 

hirschlausfliege-hundProblematisch ist jedoch nicht nur das unangenehme Gefühl des Bisses. Die Gefährlichkeit der Hirschlausfliege liegt vielmehr in einem Bakterium namens Bartonella Schoenbuschensis. Dieses Bakterium kann beim Hund eitrige Hautentzündungen und hohes Fieber auslösen. Beim Menschen hingegen kann Bartonella Schoenbuschensis zu gefährlichen Herzentzündungen führen.

 

Präventive Maßnahmen zum Schutz vor der Hirschlausfliege
Zu leicht wäre es, wenn es ein einfaches Mittel gegen die Hirschlausfliege gäbe. Gewöhnliches Mückenspray hält diesen Schädling nicht davon ab, sich auf seinem Wirt niederzulassen. Umso wichtiger ist es, die Hirschlausfliege schon zu erkennen, wenn sie sich noch in der Luft befindet. Auch die Beobachtung des eigenen Hundes kann sinnvoll sein. Der Hund merkt schnell, wenn sich eine Hirschlausfliege auf ihm niedergelassen hat und wird sich seltsam verhalten. Manche Tiere wollen dann nicht weiter laufen und lecken sich an entlegenen Körperstellen.

Nach einem Spaziergang im Wald sollte der Hund gründlich abgesucht werden. Auch das Durchkämmen der eigenen Haare kann ein sinnvoller Schritt sein. Zeigt sich hier eine Hirschlausfliege, so muss diese unbedingt unschädlich gemacht werden. Sie freizulassen ist keine gute Idee, da sie sich so schnell einen neuen Wirt suchen wird.

Hat sich die Hirschlausfliege jedoch bereits festgesetzt, so muss zu aggressiveren Mitteln gegriffen werden. Dann hilft nur noch der Einsatz des Stoffes Lindan, der auch gegen Läuse verwendet wird.

Habt Ihr Erfahrungen mit der Hirschlaus? 

Ich freue mich über ergänzende und hilfreiche Kommentare!

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14 Kommentare

  1. Ich hatte vorher noch nie Kontakt mit diesen Biestern,aber letztes Jahr war mein Hund stark befallen.Dicke,eitrige und offene Stellen an Schwanzwurzel und zwischen den Beinen.Der Biss tut höllisch weh,ich hatte das Vergnügen leider auch.Alle Spot on Präparate haben nicht geholfen,also Hund waschen(dabei wird man schon einige los)und kämmen wie verrückt.Sie sind schwer zu erwischen,da sie sich sehr flink im Fell bewegen.Uns hat Bravecto geholfen,da Lausfliegen,Zecken etc direkt nach dem Biss sterben.Jetzt haben wir Ruhe

    • ich habe vor 5 Tagen meine Labradorhündin mit einem alten Hunde Antischuppenshampoo eingeseift. Ein paar von den Hirschlausfliegen kamen während des Einseifens raus. Wenn ich sie fangen konnte habe ich versucht, sie mit Wasser von den Fingern zu spülen. Aber die halten sich eisern fast. Habe sie schließlich direkt im Fell mit einer geraden Pinzette gefasst und sofort zerdrückt. Das macht so ein leichtes Knackgeräusch, geht relativ schnell. Die meisten (ca. 30 Stück!!) kabe ich gefunden als ich mit den Fingern Stück für Stück das Fell gegen den Strich gestrichen habe. Durch die Seife waren sie wohl ein wenig benommen und nicht mehr so schnell weg. Am Schwanzansatz und um den After waren viele versteckt.. Beim Labrador ist das Fell so dicht und eingefettet, dass das Wasser nicht bis zur Haut vordringen kann, ähnlich wie das Gefieder von Wasservögeln. Deshalb macht es den Viechern nichts aus wenn der Hund badet. Dieser Effekt wird aber durch das Schampoo aufgehoben und die Haare werden wirklich nass bis auf die Haut. Einmaliges sorgfältiges Einshamponieren vom Kopfansatz bis zur Schwanzspitze hat meine Hündin jetzt 5 Tage viecherfrei gehalten, wir gehen aber jetzt auch woandern spazieren. Das Absuchen und Entfernen war allerdings nicht so ganz einfach, denn sie musste sich in der Dusche auf die Seite/Rücken legen, damit ich am Bauch/Po/Schwanz arbeiten konnte. Sie hat dann aber mitgemacht und war sichtlich dankbar, dass sie die Dinger los war.
      Viel Erfolg wünsche ich allen Mitleidenden.

    • Bravecto auf keinen Fall dem Hund geben. Es gibt soviel Erfahrungsberichte auch auf Facebook gibt es eine Gruppe wo Erfahrungen mit diesem Schundmedikament berichtet wird. Manche haben kein Problem, aber viele haben danach schlimme körperliche Probleme. Also bitte informiert euch bitte sehr gut und lest die Nebenwirkungen. Da sammle ich lieber diese verdammte Hirschlausfliege vom Hund bevor ich den Hund vergifte.

  2. Wir haben seit diesem Jahr auch damit zu tun, sowohl Boxerhündin wie auch ich sind betroffen gewesen. Das ist ja wirklich verrückt, gehn diese Viecher auch auf Menschen. Ich habe sie schnell losgehabt, aber die Hündin mußte ich duschen und zusätzlich absuchen, dann waren wir beim Tierarzt, weil sie wohl immer noch befallen war und lauter Quaddeln am ganzen Körper bekam. Der Tierarzt wirkte aber eher hilflos und dann habe ich zu Kokosöl gegriffen. Ich habe sie damit eingerieben, da auch Zecken kein Kokosöl mögen. Sie hat sich zwar dauernd geleckt, aber letztendlich war ich froh, dass wir die Dinger irgendwie dann doch losgehabt haben. Heute allerdings wieder eins auf meinem Kopf, zwei auf Lotte’s Körper, bis jetzt. Hoffe, es werden nicht noch mehr. Wenn jemand weiß, wie man vorbeugen kann oder auch dann erfolgreich behandeln kann, bitte teilt es mit. Vielen Dank!!

  3. Hallo! Wir haben seit heuer auch mit diesem lästigen Vieh zu tun! Zuerst wusste ich gar nicht was für ein Tier das überhaupt ist. Nach der Googleausschau war es schnell gefunden. Mich würde allerdings auch interessieren ob das Meldepflichtig ist, wenn dieses Parasit plötzlich soviel auftaucht. Schon ärgerlich, wenn man nicht mehr weiß wo man hingehen soll mit dem Hund, weil ständig dieses verdammte Vieh sich niederläst und man es so schwer findet. Schade, dass es nix dafür gibt 🙁 ärgerlich

    • Hallo.
      Mein Hund hat auch gerade das Privileg von diesen Viechern geplagt zu werden. Sie ist bei mir in der Firma und hat sich aus versehen in viel Staub gelegt. Plötzlich sind 2 der Biester ganz benommen von ihr gefallen. Hab sie gleich verbrannt.

      Nach einem Gespräch mit meinem Kollegen hat er mir erzählt dass er seine Katzen einpudert um Flöhe zu ersticken. Das soll funktionieren. Ich werde das heute gleich probieren und kann gern nochmal Info geben.

      Ansonsten bin ich für weitere Tipps auch sehr dankbar.
      LG

  4. Hallo!
    @ Martina: Hilft das Puder?
    Ich habe gestern auch erst erfahren das es diese Viecher gibt. Hab sie schon seit Anfang August ab und zu am Schweifansatz von meinem Pferd gefunden. Gestern beim Spaziergang im Wald hat uns plötzlich ein ganzer Schwarm angeflogen. Mein Pferd hat vielleicht Bocksprünge gemacht und Ausgekeilt…. zuesrt hab ich ja nicht kapiert was los ist. Dann sind wir gerannt…. irgendwann als wir den großteil entflohen sind hab ich mich mal an die Arbeit gemacht die Mistdinger aus dem Fell zu pflücken. Die sind vielleicht zäh und schnell! Zuhause hab ich mein Pferd und mich dann mit Shampoo richtig eingeseift und mit den dünnsten Kamm den ich gefunden habe durch…. hab aber keine gefunden…. ich hoffe die haben sich nicht festgebissen 🙁 Hab auch eine dicke Beule und Eiter bei meinem Pferd gefunden. Weiß wer ob das jetzt nur vom Biss kommt oder ob da auch die eier drinnen sind? oder versteckt sich das Biest gar unter der Haut?

  5. Hallo an Alle,

    ich habe noch nie an einem Austausch im Internet teilgenommen und hoffe das ich mich richtig verhalte!
    Ich erhoffe mir guten Zuspruch von Euch.. heute Mittag holte ich meinen 2 jährigen Sohn vom Kindergarten und bemerkte eine Hirschlausfliege hinter seinem rechten Ohr am Haaransatz. Ich wusste zu dem Zeitpunkt noch nicht was es ist! Mein Mann und ich versuchten es zu entfernen.. als ich die Flügelchen in der Hand hatte, war mir klar das es in der Haut meines Kindes saß! Panisch sind wir zurück in den Kindergarten gelaufen um nach Hilfe zu bitten. Die Kindergärtnerin zückte eine Zeckenzange und nach mehrfachem drehen hatten wir sie. Mein Sohn weinte, sagte oft Aua Aua Mama.. es war sehr und ist immer noch super schlimm für mich! Man sieht nichts, nur Kratzer an seiner Kopfhaut. Wir sind selbst Hundebesitzer, aber haben es noch nie erlebt. Wir kennen Zecken, Flöhe, Milben etc. und ich gebe mein Bestes unsere Hundekinder zu schützen, aber das machen meine Nerven momentan nicht mit..
    Die Kindergärtnerin wusste nicht was es ist, die Kinderärztin belächelte es mehr oder weniger dass es sowas nicht geben würde obwohl ich die Hirschlausfliege im Gefäß präsentierte, auch die Klinik war keine Hilfe.. (normal bin ich nicht so panisch, aber es saß in der Haut meines Sohnes! Ich glaube eine Zecke oder Läuse hätte ich eher verkraftet) wir googleten dann und da war sie die Hirschlausfliege!! Ich habe mit Jägern telefoniert und unserem Tierarzt.. diese konnten mir wenigstens Auskunft geben. Ich habe einfach keine Ahnung wie ich mich verhalten soll.. kann mein Kind oder unsere Hündinnen jetzt wirklich eine Herzentzündung bekommen? Das ist sooo gruselig und erschreckend, dass mir mein Tierarzt helfen konnte und sonst keiner was von dieses Biestern weiß. Wir wohnen in Nackenheim, Nähe Mainz am Rhein, hier ist eigentlich kein Wald jedoch Felder.

    Danke, dass ich hier schreiben durfte und einen schönen Abend wünschen wir!

  6. Vielen Dank für den guten Beitrag und die vielen interessanten Kommentare!
    Mir sind die lästigen Biester erstmals vor drei Jahren aufgefallen als wir an den Rand eines Moorgebietes gezogen sind. Zugegebenermaßen habe ich bis zu diesem Sommer nicht gewusst, was das für Tierchen sind. Für mich war es neben Mücken, Bremsen, Zecken und Flöhen nur ein weiteres anhängliches Getier, das gelegentlich nervig werden kann. Als Problem habe ich die Hirschlausfliege bislang nicht wahrgenommen. Man spürt die Landung und das Gekrabbel ja doch recht deutlich bzw. erkennt sie an der Reaktion der Hunde. Zudem haben meine zwei Beagles recht helles, kurzes und dichtes Fell, so dass man Ungeziefer sehr gut sehen kann ehe sie im Haarkleid verschwinden. Ich habe die Fliegen daher einfach immer abgesammelt und zerdrückt, da man sie anders ja nicht loswird. Probleme hatten wir mit den Viechern bislang nicht wirklich.
    Umso mehr verunsichern mich die Horrorgeschichten, die man so in der Hundeschule hört und im Internet liest. Da sich diese jedoch im Wortlaut alle sehr ähneln hatte ich bislang Zweifel, ob da wirklich was dran ist, oder ob es sich nicht doch nur um ein bis zwei Einzel- (oder Falsch-)Meldungen handelt, die alle nachplappern. Wir selbst hatten, wie geschrieben, in den vergangenen drei Jahren reichlich Kontakt mit der Hirschlausfliege, können jedoch nicht von solchen Beulen oder ähnlichem Berichten. Auch mir selbst habe ich während oder nach den Spaziergängen einige der Fliegen aus den Haaren gesammelt.

    Insofern bin ich für den sachlichen Artikel und die persönlichen Erfahrungen, die hier ausgetauscht werden, sehr dankbar und würde mich freuen, wenn es demnächst noch ein paar mehr abgesicherte Erkenntnisse zu dem Thema und weniger Panikmache gäbe.

  7. Hallo,
    Mein Hund hatte die letzten Tage auch vermehrt an seinen Schwanz und den Füssen geknabbert und sich oft gekratzt.
    Um den After und an den Füssen war die Haut gerötet.Habe seine Füsse dann ein bischen in ein Kamillenbad gestellt und sie danach mit Zinksalbe eingeschmiert.
    Dabei habe ich so einViech laufen gesehen. Hab es gefangen, zerdrückt und im Internet nachgesehen was es ist. Hirschlausfliegen kannte ich auch noch nicht!
    mein Hund schläft jetzt ganz ruhig, ist wohl froh, das er sie los ist. Hoffentlich war es nur die Eine,

  8. Hallo, ich hatte in der tat letztes Jahr Kontakt mit diesem Vieh. Es war Spätsommer und entdeckte dieses Wesen in meiner Wohnung. Mir war sofort klar, dass es keine Stubenfliege war, die dicken Beine und die Harken an den Fussenden waren mir an dem Tier aufgefallen. Auch flog es wesentlich langsamer als eine Stubenfliege, quasi träger. Ich hatte versucht, dass Tier mit einem Handtuch zu erschlagen, doch das beeindruckte das Vieh gar nicht. Es muss also sehr robust sein!!! Anschließend habe ich eingefangen, mit Zewa zerquetscht und ab damit in die Toilette. Mein Gott ist das Vieh eckelig und gruselig!!! Jetzt weiß ich endlich die Bezeichnung. Danke

  9. Ein herzliches Hallo in die Runde der geplagten Hundebesitzer, hier ein Lagebericht aus Niederösterreich:
    Bei uns im Wienerwald wird es jedes Jahr schlimmer, heuer ist es durch die frühe Trockenheit und Hitze extremst, das hat schon im Juni angefangen und ist teilweise echt so, dass die Lausfliegen in Schwärmen aufsteigen, wenn man durch das Laub geht. Ich habe vier Hunde und momentan hilft nur, nach dem Spaziergang bei allen mit dem Flohkamm durchzugehen und die Biester in ein Glas Wasser mit einem Spritzer Spülmittel (das nimmt die Oberflächenspannung, sie sinken gleich ab und sind schnell tot) zu schmeißen – beim Zerdrücken bleiben sie oft genug halb lebendig, aber sie sollen – auch wenn sich meine Sympathie für sie in äußerst engen Grenzen hält – nicht unnötig leiden. Meine Irish Wolfhündin musste ich kurz scheren, um überhaupt eine Chance zu haben, die Fliegen zu erwischen. Momentan probiere ich verschiedene Mittelchen aus; nachdem Kokosfett hier super gegen die Zecken wirkt, bei den Lausfliegen aber gar nicht, gebe ich jetzt mal verschiedene ätherische Öle dazu und werde berichten, ob es etwas gibt was sie in die Flucht schlägt. Den Beginn macht Orangenöl, dann werde ich noch Nelke, Lavendel, Teebaumöl… versuchen. Ich gehe folgendermaßen vor: Einen Esslöffel Kokosfett flüssig machen (geht ratzfatz in der Sonne), einige Tropfen ätherisches Öl rein, umrühren und im Kühlschrank wieder aushärten lassen. Direkt vor dem Spazierengehen schmelze ich zwischen meinen Händen bei den kleinen Hunden (Whippets) ein etwa haselnussgroßes Stück und verteile es am (nicht im !) Hundefell; bei der IW-Hündin entsprechend mehr. Haltet die Daumen dass es mit einem der Öle klappt! Liebe Grüße an euch, Anne

  10. Anne Hammerschmidt

    Kurzes Update zu meinem vorherigen Kommentar: Zitronen- und Orangenöl haben die Lausfliegen nicht beeindruckt, aber das Nelkenöl mögen sie nicht. Sie fliegen zwar die Hunde an, lassen sich aber dann relativ schnell wieder fallen, das verbuche ich mal als Erfolg :). Es funktioniert nicht hundertprozentig aber ich bin schon mal froh etwas gefunden zu haben dass die Biester ein bisschen auf Abstand hält! Anwendung wie oben beschrieben. Wünsche euch damit viel Erfolg, liebe Grüße aus Niederösterreich, Anne

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